Mykorrhiza im Gemüsebau

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Positive Auswirkungen einer Pflanzenwurzeln Besiedlung mit arbuskulären Mykorrhiza Pilzen (AM). Foto: Catherine N. Jacott, Jeremy D. Murray and Christopher J. Ridout.
Link zu einem Blick in die Mykorrhiza Welt.

Mykorrhiza ist eine Symbiose von Pilzen und Pflanzen. Hierbei leben verschiedene Boden Pilzarten mit ihren Hyphen in einem engen Verbund mit dem Feinwurzelsystem einer Pflanze. Pflanzen und Pilze tauschen dabei lebenswichtige Stoffe aus und helfen sich gewissermaßen gegenseitig.

Mykorrhiza (Wurzelpilze) kurz erklärt

  • Mykorrhiza Pilze liefern den Pflanzen Nährstoffe wie z.B. Phosphat und Stickstoff sowie Wasser und erhalten ihrerseits einen Teil des durch die Photosynthese der Pflanzen erzeugten Zuckers.
  • Vielen Mykorrhiza Pilzen fehlen die Enzyme, die nötig sind, um komplexe Kohlenhydrate (z.B. Stärke und Zellulose). Sie beziehen die Saccharide (Zucker usw.) von den Partner Pflanzen.
  • Mykorrhiza Pilze können im Vergleich zu Pflanze. besser Mineralstoffe und Wasser aus dem Boden aufnehmen.
  • Mykorrhizierung bietet den Pflanzen einen verbesserten Schutz vor Krankheiten und Schädlingen.
  • Die Trockenresistenz der Pflanzen wird verbessert.

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Mykorrhiza Videos

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Um zu verstehen, wie Pflanzen und Pilze in einer Symbiose erfolgreich zusammenwirken ist es hilfreich, sich ein oder mehrere von den großartig erstellen Mykorrhiza Videos anzusehen.

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Zwei wichtige Symbiose Pilzgruppen

Die beiden wichtigsten Mykorrhiza Pilz Gruppen unterscheiden sich in ihre Lebensweise, ihren Einfluss auf die Partnerpflanzen sowie der Art und Weise wie sie mit den Pflanzen Wurzeln eine Symbiose eingehen. Bei allen Mykorrhizen durchziehen jedoch die Pilz Hyphen den Boden und transportieren die Pilze Wasser und Nährstoffe zu den Pflanzen.
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Endomykorrhiza Mykorrhiza Pilze (AM) bes. an Gemüse- und Ackerbaupflanzen

Arbuskulärer Mykorrhiza Pilz: Gigaspora margarita.
(Mike Guether)
Arbuskulärer Mykorrhiza Pilz: Glomus macrocarpum. (Jerry Cooper)

Die Endomykorrhiza werden auch arbuskulären Mykorrhiza (AM-Pilze) genannt. Eine wichtige Gruppe sin die Glomeromycetes.

Lebensweise

  • Ein Großteil unserer an Land lebenden Pflanzen leben in einer Symbiose mit dieser Pilzgruppe.
  • Symbiosen vor allem mit krautigen Pflanzen eher selten mit Bäumen.
  • Endomykorrhiza Pilze neigen dazu, tiefer in die Rindenzellen der Wurzel einzudringen.
  • Die Hyphen des Partner Pilzes dringen tiefer in die Zellen der Wurzelrinde ein als bei den Ectomykorrhizen.
  • Es gibt kein die Wurzeln umgebendes Hyphennetz wie bei der Ektomykorrhiza.
  • Mit Hilfe ihrer Haustorien ähnlichen Organen können die Pilze Wasser und Nährstoffe abgeben und Kohlenhydrate von den Pflanzen aufnehmen.
  • Für Orchideen ist die Endomykorrhiza notwendig für ihre Entwicklung.

Biologie

  • Die Glomeromycota mit über 200 Arten leben in der Erde.
  • Die Hyphen der Pilze sind vielkernig und nicht durch Septen untergliedert.
  • Da die Hyphen in die Rindenzellen der Pflanzenwurzeln eindringen, spricht man von einer Endomykorrhiza.
  • Die von den Pilzen gebildeten bäumchenartigen Hyphenstrukturen innerhalb der Wurzelrindenzellen sind charakteristisch für die Glomeromycota und heißen (nach dem lateinischen Wort arbusculum „Bäumchen“) Arbuskel.
  • Die Fortpflanzung der Pilze erfolgt über große Sporen mit dicken Wänden, die ein Dauerstadium bilden.
  • Nach der Pilz Keimung dringen die Hyphen in die Wurzeln des Symbiosepartners ein.
  • Eine sexuelle Fortpflanzung ist bei diesen Pilzen nicht bekannt.

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Wichtige Pilzarten

Es gibt bei den Endomykorrhiza Mykorrhiza Pilzen verschiedenen Arten mitunterschiedlichen Fähigkeiten.

Glomus Arten

  • Glomus intraradices (jetzt Rhizophagus irregularis), Glomus mosseae
  • Sehr weit verbreitet und häufig in Agrarökosystemen
  • Fördert besonders die Aufnahme von Phosphor, Zink und Kupfer
  • Unterstützt das Pflanzenwachstum unter nährstoffarmen Bedingungen
  • Kann die Resistenz gegen Wurzelkrankheiten erhöhen

Rhizophagus Arten

  • Rhizophagus irregularis (früher Glomus intraradices)
  • Modellorganismus in der Mykorrhiza Forschung
  • Wichtig für nachhaltige Landwirtschaft und ökologische Pflanzenproduktion
  • Wird kommerziell als Mykorrhiza-Inokulum verkauft

Funneliformis Arten

  • Funneliformis mosseae
  • Fördert das Wachstum von Kulturpflanzen wie Mais, Weizen, Soja
  • Erhöht Trockenstresstoleranz
  • Verbessert Bodengefüge durch Förderung der Bodenaggregation

Claroideoglomus Arten

  • Claroideoglomus etunicatum
  • Anpassungsfähig an verschiedene Böden und Klimabedingungen
  • Kann in degradierten Böden das Pflanzenwachstum stabilisieren

Acaulospora Arten

  • Kommt in natürlichen Ökosystemen häufig vor
  • Trägt zur Biodiversität der Bodenmikroorganismen bei
  • Spielt eine Rolle bei der Regeneration von gestörten Böden

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Mögliche Symbiose Effekte

  • Verbessern Aufnahme von Phosphor, Stickstoff und Mikronährstoffen.
  • Erhöhen Trockenresistenz durch ein leistungsfähigeres Wurzelwerk.
  • Schutz vor bodenbürtigen Krankheitserregern.
  • Stabilisieren Bodenstruktur, fördern die Humusbildung
  • Reduzieren den Düngerbedarf, fördern die nachhaltigen Landnutzung.
  • Wichtig bei Wiederaufforstung und Begrünung degradierter Flächen.

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Partnerpflanzen

Zwiebelpflanzen mit oder ohne Endomykorrhiza.
(Marc-André Selosse)

Ein Großteil unserer an Land lebenden Pflanzen leben in einer Symbiose mit dieser Pilzgruppe.

Ackerbaukulturen

  • Erbse (Pisum sativum), Gerste (Hordeum vulgare), Hirse (Sorghum, Millet), Mais (Zea mays), Raps (bedingt–geringere Assoziation), Sojabohne (Glycine max), (Phaseolus), Sonnenblume (Helianthus annuus), Weizen (Triticum spp.), Zuckerrübe (Beta vulgaris) (eher geringe Mykorrhizierung).

Gemüsearten

  • Aubergine (Solanum melongena), Brassica-Arten (Kohlrabi, Brokkoli, Blumenkohl mäßig bis gering), Gurken (Cucumis sativum), Karotten (Daucus carota), Knoblauch (Allium sativum), Kürbisse (Cucurbia-Arten), Paprika (Capsicum annuum), Salat (Lactuca sativa), Tomaten (Solanum lycopersicum), Zucchini (Cucurbita pepo), Zwiebel (Allium cepa).

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Ektomykorrhiza (ECM), meist an Bäumen

Ektomykorrhiza Typen. (Marc-André Selosse)

Ektomykorrhiza ist wohl die am häufigsten vorkommende Wurzelsymbiose. Am häufigsten findet man sie an Bäumen.

Beschreibung

  • Da Pilzmycel bildet einen dichten Belag um junge Wurzel der Pflanzen.
  • Im Gegenzug entwickeln die Wurzeln keine Wurzelhaare mehr.
  • Die Pilzhyphen wachsen nur in die Rinde der Wurzeln.
  • Die Pilzhyphen übernehmen so die Nährstoff- und Wasseraufnahme der Pflanzen
  • Der Symbiose Pilz schützt die Pflanzenwurzeln vor das Eindringen von Krankheiten.
  • Ektomykorrhiza Pilze sind typisch für Bäume aus den Familien der Birken-, Buchen-, Kiefern-, Weiden- und Rosengewächse.
  • Wichtige Pilzpartner sind meist Ständerpilze aus der Ordnung Boletales und Agaricales, in einigen Fällen auch die Trüffel.
  • Pilzarten wie Schleierlinge, Täublinge und Milchlinge, Ritterlinge, Schnecklinge, Wulstlinge und Knollenblätterpilze sowie Pfifferlinge sind wohl zu einer Ektomykorrhiza Bildung fähig.

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Förderung vorhandener Mykorrhizen

Kompost kann Mykorrhiza Bildung fördern.
(Josef Schlaghecken)

In den meisten Böden sowie an den meisten Pflanzen findet man Mykorrhiza Vorkommen. Die Art und Weise der Bodenbearbeitung und Kulturführung hat einen großen Einfluss auf deren Leistungsfähigkeit.

Fruchtfolge

  • Eine sehr großen Einfluss hat die Fruchtfolge.
  • Kreuzblütler-Arten (Kohl usw.) sowie Fuchsschwanzgewächs-Arten (Mangold, Spinat, Zuckerrüben) gelten als schwache Mykorrhiza Bildner und sind damit sind weniger günstige Vorkulturen.
  • Leguminosen Arten als Vorfrüchte gelten als besonders förderlich.

Bodenbearbeitung

  • Auch die Art der Bodenbearbeitung hat eine großen Einfluss.
  • Je intensiver die Bodenbearbeitung desto stärker die Mykorrhiza Schädigung.
  • Als Mykorrhiza fördern gelten weniger intensive Bearbeitungsgänge.
  • Statt pflügen lieber grubbern.
  • Auch die Direktsaat bringt bessere Bedingungen für die Bodenpilze hervor.

Mineraldüngung

  • Bei hohem Mineral Düngemittel Einsatz kann die Mykorrhiza Entwicklung hemmen.
  • Insofern ist eine reduzierte Mineraldüngung wo vertretbar überlegenswert.

Organische Dünger

  • Ein organischer Dünger wie zum Beispiel Stallmistkompost kann die Mykorrhizierung fördern.

Zwischenfrüchte

  • Durch den Anbau vorteilhafter Zwischenfrüchte kann man die Mykorrhiza Bildung beeinflussen.
  • Als weniger günstige Arten gelten Zwischenfrüchte aus der Familie der Kreuzblütler (Ölrettich, Raps, Senf) sowie Phacelia und Buchweizen.
  • Als besonders vorteilhaft gelten Leguminosen Arten wie Hülsenfrüchte (Leguminosen) Erbsen, Lupinen, Wicken, Bohnen und Kleearten (außer Rotklee, der weniger stark mykorrhiziert). Neben der Mykorrhiza Bildung briegen die hier die Knöllchen Bakterien Vorteile.
  • Bekannt für eine intensive Mykorrhiza Bildung sind auch Hafer, Hirse, Mais, Roggen, Sudangras, Weidelgras.

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Mykorrhiza Pilze Impfungen

Bei entsprechenden Voraussetzungen und Bedingungen kann es sinnvoll sein die Mykorrhiza Entwicklung in einem Acker bzw. beim Anbau einer Gemüsekultur zu fördern.

  • Abwägen ob eine Bodenimpfung sinnvoll ist.
  • Angebote verschiedener Anbieter prüfen.
  • Ein passendes Produkt für die anzubauende Gemüseart einkaufen.
  • Bei Bedarf eine organische Düngung vornehmen.
  • Bei der geplanten Anbau Methode negative Einflüsse auf die Mykorrhiza Bildung minimieren.
  • Reduzierung der Bodenbearbeitung.
  • Vermeidung größere Mineraldüngergaben
  • Vermeidung von Fungizid Einsätzen
  • Bedenken: Mit einer Mykorrhiza Wirkung ist etwa 6 Wochen nach der Impfung zu rechnen.

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Mykorrhiza Produkte Anbieter

Es gibt eine große Anzahl Firmen, die Produkte zur Mykorrhiza Förderung anbieten. Im Folgenden eine Auswahl sowie ein aktueller Internet Such Link.

Anbieter

Anbieter im Internet suchen

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Bedrohungen für Mykorrhiza Pilze

Fungizide können Mykorrhiza Pilzen schaden.
(Wikimedia Pg1945)

Mykorrhiza Pilze können durch natürliche sowie von Menschhand gemachten Eingriffen gehemmt oder geschädigt werden.

Störung des Bodens

  • Bodenbearbeitung schränkt ihre Fähigkeit ein, Pflanzenwurzeln zu besiedeln oder Hyphennetze im Boden aufzubauen.
  • Bodenverdichtung erschweren enorm das Mycel Wachstum sowie die Mykorrhiza Bildung im Boden.
  • Erosion zerstört Mykorrhiza vorkommen.

Einsatz von Chemikalien

  • Grundsätzlich können chemischen Düngemitteln und Pestizide Mykorrhiza Pilzen schaden.
  • Besonders ein Übermaß an Düngemitteln kann zu einem Nährstoffungleichgewicht führen, das die Abhängigkeit der Pflanzen von Mykorrhiza Pilz Verbindungen verringert.
  • Pflanzenschutzmittel, insbesondere Fungizide, können Mykorrhiza Pilze direkt abtöten und so ihre Netzwerke und die von ihnen unterstützten Ökosysteme stören.

Umwelt Verschmutzung

  • Schadstoffe wie Schwermetalle und saurer Regen können sich negativ auf Mykorrhiza Pilze auswirken.
  • Die Umwelt belastende Stoffe verändern die Bodenchemie, machen die Böden für die empfindlichen Pilze unwirtlich und verhindern, dass sie symbiotische Beziehungen mit Pflanzen eingehen können.
  • Einige Mykorrhiza Pilze helfen den Pflanzen sogar, Schwermetallbelastungen zu tolerieren.

Weitere Infos

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Mykorrhiza Forschung

Resilience-research-academic-ecosystem. (Dasaptaerwin)

Es gibt inzwischen weltweit eine erstaunlich große Anzahl an Forschungsstellen, die sich mit dem Thema Mykorrhiza beschäftigen. Im Folgenden eine Auswahl Forschungsstellen sowie ein Internet Such Link zur aktuellen Suche von Forschungsstellen..

Forschungsziele

  • Noch besser verstehen lernen wie Mykorrhiza sich organisiert und arbeitet.
  • Lernen welche Mykorrhiza Arten an unseren Gemüsepflanzen vorkommen.
  • Möglichkeiten erkunden, wie man positive Mykorrhiza Pilze im Gemüsebau fördern kann.
  • Erkennen welche Faktoren die Mykorrhiza Entwicklung hemmen oder stören.
  • Gemüse Sorten züchten die besonders effektive Mykorrhizen bilden.
  • Welchen Einfluss hat die mineralische Düngung auf die Mykorrhiza Aktivitäten.
  • Den Zwischenfruchtanbau im Sinne M<korriza Förderung optimieren.
  • Sind Mykorrhiza Pilze im Bio-Gemüseanbau wirksamer als im IP-Anbau?

Forschungsstellen

Suche Forschungsstellen

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Praktische Mykorrhiza Förderung (Links)

Die meisten Gemüsearten nutzen Mykorrhiza Effekte.

  • Im Folgenden wichtige Gemüsearten bei denen Mykorrhiza Förderung in Frage kommt.
  • Nähere Hinweise zur Wirkung und Anwendung bei den aufgeführten Hortipendium-Links.

Bohnen Erwerbsanbau

Erbsen Erwerbsanbau

Süßkartoffel Erwerbsanbau

Soja / Edamame Erwerbsanbau

Tomaten Erwerbsanbau

Zuckermais Erwerbsanbau

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Videos

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Siehe auch in Hortipendium

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Quellen Offline

  • Wurzelpilze für robuste Kulturen (2026), Artikel von Dr. Rieke Minner-Meinen und Dr. Michael Weiß in der Zeitschrift Gemüse Heft 2/2026, Seite 38-40.

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Autoren und Mitwirkende

Forschen für nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittel Produktion. G. Brändle. Agroscope
  • Baumgartner Susanne, Forschungsinstitut für Biologischen Landbau, FiBL Österreich.
  • Hage-Ahmed Karin, Universität für Bodenkultur, Wien.
  • Hause Bettina, Prof., Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle.
  • Heermann Hans-Joachim, Institut für Pflanzenkultur IPF, Schnega.
  • Heroux Kelly, Universität Bayreuth.
  • Ladinig Maria, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Österreich.
  • Lutz Stefanie, Agroscope, Schweiz.
  • Pieplow Silvia, Prof., Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle (Saale).
  • Rosner Katrin, Gernot Bodner, Universität für Bodenkultur, Wien.
  • Schlaghecken Josef, Neustadt/Wstr.
  • Schneider Caroline, Dr., Institut für Pflanzenkultur IPF, Schnega.
  • Steinkellner Siegrid, Universität für Bodenkultur, Wien.
  • Van der Heijden Marcel, Agroscope, Schweiz.